In the Name of God and Country: Reconsidering Terrorism in American History

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Ethik oder Religion?

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Was diese selbst betrifft, so ist ihr Element der reine Begriff, hiemit hat sie einen Inhalt, der durch und durch Subjekt an ihm selbst ist. Aus diesem Grunde kann es zum Beispiel dienlich sein, den Namen Gott zu vermeiden, weil dies Wort nicht unmittelbar zugleich Begriff, sondern der eigentliche Name, die feste Ruhe des zum Grunde liegenden Subjekts ist. Da hingegen z. Wie jedoch solche Tiefe noch nicht den Quell des Wesens offenbart, so sind diese Raketen noch nicht das Empyreum. Wahre Gedanken und wissenschaftliche Einsicht ist nur in der Arbeit des Begriffes zu gewinnen.

Die Wirkung ist in jenem stiller als das Tun dieser Toten, wenn sie ihre Toten begraben. Aus diesem Grunde soll hier die Darstellung des erscheinenden Wissens vorgenommen werden. Untersuchen wir nun die Wahrheit des Wissens, so scheint es, wir untersuchen, was es an sich ist. Das Wissen, welches zuerst oder unmittelbar unser Gegenstand ist, kann kein anderes sein als dasjenige, welches selbst unmittelbares Wissen, Wissen des Unmittelbaren oder Seienden ist.

Sie ist also selbst zu fragen: Was ist das Diese? Auf die Frage: Was ist das Itzt? Es wird derselbe Fall sein mit der andern Form des Dieses, mit dem Hier. Das Hier ist zum Beispiel der Baum.

Der Homo-Mensura-Satz des Protagoras

Ich wende mich um, so ist diese Wahrheit verschwunden, und hat sich in die entgegengesetzte verkehrt: Das Hier ist nicht ein Baum , sondern vielmehr ein Haus. Das Dieses zeigt sich also wieder als vermittelte Einfachheit , oder als Allgemeinheit. Das Itzt ist Tag , weil ich ihn sehe; das Hier ein Baum , eben darum. Ich, dieses , sehe den Baum, und behaupte den Baum als das Hier ; ein anderer Ich sieht aber das Haus, und behauptet, das Hier sei nicht ein Baum, sondern vielmehr ein Haus.


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Sehen wir also, wie das Unmittelbare beschaffen ist, das uns aufgezeigt wird. Es wird das Itzt gezeigt; dieses Itzt. Das Itzt, wie es uns gezeigt wird, ist es ein gewesenes ; und dies ist seine Wahrheit; es hat nicht die Wahrheit des Seins. Aber was gewesen ist, ist in der Tat kein Wesen ; es ist nicht , und um das Sein war es zu tun. Das Oben ist selbst ebenso dieses vielfache Anderssein in oben, unten, und so fort. Das Hier, welches aufgezeigt werden sollte, verschwindet in andern Hier, aber diese verschwinden ebenso; das Aufgezeigte, Festgehaltene und Bleibende ist ein negatives Dieses , das nur so ist , indem die Hier , wie sie sollen, genommen werden, aber darin sich aufheben; es ist eine einfache Komplexion vieler Hier.

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Sage ich ein einzelnes Ding , so sage ich es vielmehr ebenso als ganz Allgemeines , denn alle sind ein einzelnes Ding; und gleichfalls dieses Ding ist alles, was man will. Die Wahrnehmung nimmt hingegen das, was ihr das Seiende ist, als Allgemeines. Das Aufheben stellt seine wahrhafte gedoppelte Bedeutung dar, welche wir an dem Negativen gesehen haben; es ist ein Negieren und ein Aufbewahren zugleich; das Nichts, als Nichts des Diesen , bewahrt die Unmittelbarkeit auf, und ist selbst sinnlich, aber eine allgemeine Unmittelbarkeit.

Damit sind zugleich viele solche Eigenschaften, eine die negative der andern, gesetzt. Dieses Auch ist also das reine Allgemeine selbst, oder das Medium, die sie so zusammenfassende Dingheit. Sein Kriterium der Wahrheit ist daher die Sichselbstgleichheit , und sein Verhalten als sich selbst gleiches aufzufassen.

Eigenschaft ist sie aber nur am Eins, und bestimmt nur in Beziehung auf andere. Ich werde also zuerst des Dings als Eines gewahr, und habe es in dieser wahren Bestimmung festzuhalten; wenn in der Bewegung des Wahrnehmens etwas dem Widersprechendes vorkommt, so ist dies als meine Reflexion zu erkennen. Indem die Eigenschaft die eigene Eigenschaft des Dinges, oder eine Bestimmtheit an ihm selbst ist, hat es mehrere Eigenschaften.